Gewerbliche Schule, Lahr
Zeitraum: 7. – 11. Februar 2011
Warum habe ich mich für das Praktikum beworben?
Ich habe mich für das Praktikum bei In.Lahr beworben, da ich sehen wollte wie der Alltag in einer Werbeagentur abläuft, ich wollte mehr über den Beruf des Mediengestalters in Erfahrung bringen und meine bisher erlernten Fähigkeiten in den verschiedenen Programmen, wie zum Beispiel Illustrator oder InDesign, auf die Probe stellen.
Was durfte ich machen?
Ich bekam Aufgaben, wie zum Beispiel das Nachbauen verschiedener Logos mit dem Programm Illustrator und das Entwerfen meines eigenen. Ich lernte auch wie man mithilfe des Programms InDesign eigene Visitenkarten erstellen kann. Manchmal durfte ich Frau Lahr auch bei der Auswahl verschiedener Schriften helfen. Ich durfte viel frei Arbeiten und so wurde mir auch die Chance gegeben meine Fehler selbst zu bemerken und zu korrigieren. Auch wenn ich Hilfe benötigte war immer jemand zur Stelle der mir Tipps geben konnte.
Was habe ich gelernt?
Ich habe bemerkt, wie hektisch der Alltag in einer Agentur sein kann und dass man gut organisiert sein muss, damit man keine Aufträge vergisst oder zu spät bearbeitet. Ich habe gelernt, dass es meist auf die kleinsten Details, beispielsweise beim Designen von Logos, ankommt aber dass es ebenso wichtig ist die richtige Schrift auszuwählen, denn ohne den passenden Schriftzug nutzen die besten Ideen nichts. Auch habe ich meine Fähigkeiten in den verschiedenen Programmen wie Illustrator oder Indesign verbessern können.
Wie mein Eindruck war:
Die Mitarbeiter inklusive Chefin waren die ganze Woche über sehr nett zu mir und haben mir gute Tipps gegeben wenn ich einmal Fragen hatte. Ich würde jederzeit wieder ein Praktikum bei In.lahr machen denn dort herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre in der man sich einfach wohlfühlen muss. Ich finde den lockeren Umgang der Chefin mit den Mitarbeitern sehr schön und finde, so etwas braucht man um eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Alle Mitarbeiter waren immer sehr motiviert und mit Freude bei der Sache.
Aline Schaub
Praktikumsbericht Aline Schaub
